Kaffee und Sport

CAFFEINEBREAKpoint – Andreas Mies ist ein Weltklassetennisspieler. Er ist nicht nur eine wichtige Stütze des deutschen Davis-Cup-Teams, sondern er ist mehrfacher Grand-Slam-Gewinner. Gemeinsam mit seinem Coburger Partner Kevin Krawietz war der 31-jährige Kölner zweimal bei den French Open (2019/2020), dem wichtigsten Sandplatzturnier der Welt, erfolgreich. Das Doppel Mies / Krawietz gewann auf dem Sandplatz des Stade Roland Garros im Bois de Bologne in den Jahren 2019 und 2020. Mit ihrem Triumph 2019 schrieben beide Deutschen Sportgeschichte. Denn sie waren erst das zweite deutsche Herrendoppel nach Gottfried von Cramm / Henner Henkel – beide triumphierten 1937 in Paris und bei den US Open -, das ein Grand-Slam-Turnier gewann.

Der erste Tennis-Grand-Slam findet in down under statt – in Melbourne. In dieser Stadt wurde 1928 übrigens das erste Kaffeehaus Cafè Florentino (Bourke´s Street) auf dem australischen Kontinent eröffnet. Im Interview verrät Andreas Mies mehr über Kaffee im Leistungssport, über seinen „deciding point“ bei diesem Getränk und „Advantage Coffee“ im Tennis – und warum nach einem Big Point im Match der Schiedsrichter auf seinem Kaffeecourt wahrscheinlich verkünden würde: Game, Set, Match café français!

PH: Manche Ernährungswissenschaftler warnen Hobbysportler davor, vor dem Sport Kaffee einzunehmen. Der Kaffee wirke übersäuernd. Wie sieht dies der Tennisprofi Andreas Mies und passen Sie beim Kaffeekonsum auf?

Andreas Mies: Ich bin nun kein Mediziner und kein Ernährungswissenschaftler, sondern achte individuell auf meinen Körper. Aber grundsätzlich denke ich, dass meistens, bei den Dingen, die man zu sich nimmt, die Dosis das Gift macht. Da ich nicht derjenige bin, der jeden Tag Kaffee trinkt, muss ich an der Stelle nichts groß regulieren.

PH: Bis 2004 stand Koffein auf der Dopingliste. Ist dieses Getränk leistungssteigernd oder kann dies nicht pauschal gesagt werden, weil jeder Körper anders reagiert?

Andreas Mies: Wenn ich mal schlecht schlafe und am nächsten Tag ein Match oder Training früh angesetzt sind, kann mir ein Kaffee oder Espresso durchaus helfen, eine bessere Leistung auf den Platz zu bringen. Aber wenn ich an einem normalen Tag großartig Kaffee trinken würde, wäre ich viel zu überdreht und ich hätte eher Probleme, fokussiert zu bleiben. Ich bringe gewöhnlich ausreichend Enthusiasmus und Energie auf den Platz. Da muss ich eher aufpassen, dass ich nicht ganz über die Stränge schlage. Ich denke, da muss jeder Mensch individuell auf den Körper hören.

PH: Wie wichtig ist Ihr Kaffeekonsum nach einem Tennistraining oder nach dem Match?

Mies: Nach einem Match trinke ich eher keinen Kaffee, sondern erstmal viel Wasser und ich esse etwas. Wenn ich ein Kaffeegetränk trinke, dann am liebsten Latte Macchiato mit Hafer- oder Mandelmilch. Ansonsten trinke ich gerne auch mal einen Espresso. Aber von einem täglichen Ritual zu sprechen, wäre weit hergeholt. Ich trinke das höchstens einmal pro Woche.

PH: „Kann ich ein Espresso haben?“ – mit diesen Worten überraschte Serena Williams beim Hopman Cup 2015. Auch Stan Wawrinka bestellte sich in Paris Bercy (2015) im Halbfinale gegen Rafa Nadal einen Kaffee. Sowohl Williams als auch Wawrinka gewannen ihre Matches. Auch schon mal über eine Kaffeepause nachgedacht? Pusht das Koffein wirklich?

Mies: Ja, wenn ich schlecht geschlafen habe oder aus irgendwelchen anderen Gründen einen mentalen Hänger habe, kann mir ein Espresso helfen und ich habe das tatsächlich auch schon im Rahmen von ATP Matches gemacht. Aber eigentlich immer etwa zehn Minuten bevor ich auf den Platz gegangen bin und nicht in den kleinen Pausen dazwischen.

PH: Köln hat ja mit Einbrand, coffeesaurus, vandyck viele leckere Röstereien. Was ist Ihr Kaffeegeheimtipp, den ein Köln-Besucher unbedingt nicht verpassen sollte?

Mies: Das sind in der Tat schöne Röstereien, aber ich habe an der Stelle keinen Geheimtipp. Ich gehe generell gerne in Cafés und Restaurants die nicht zu einer riesigen Kette gehören, sondern individuell gestaltet sind und einen gewissen Charme haben.

PH: Sie haben in den USA lange gelebt. Muss der Kaffee to-Go sein?

Mies: Ich muss sagen, dass ich während meines Studiums an der Auburn University noch absolut kein Kaffeetrinker war und auch jetzt trinke ich Kaffee nicht all zu häufig. Ich nehme dann Kaffee in der Regel so wie er sich gerade anbietet, mal to-go und mal in Ruhe, wenn ich irgendwo sitze.

Der „Kölsche Jung“ auf der „Schäl Sick“: Andreas Mies sitzt vor dem Köln-Panorama am Rheinufer (im Hintergrund zu sehen: Kölner Dom / Deutzer Brücke / Kranhäuser).

PH: Sie sind Doppel-Roland-Garros-Sieger. In den Jardins gibt es ja auch das eine oder andere Cafè. Angeblich werden 400.000 Kaffees (Zahl: 2018) getrunken. Paris hat ja zudem eine langjährige Kaffeetradition und lädt ja mit vielen Cafes ein, sich vom Turnierstress zu erholen. Ist diese Kaffeekultur vielleicht ein Entspannungsgeheimrezept hinter dem Erfolg mit Ihrem Partner Kevin Krawietz aus Coburg?

Mies: Mein Kaffeekonsum ist eher gelegentlich. Deshalb denke ich nicht, dass Kaffee mein Schlüssel des Erfolges ist. Aber ich muss sagen, dass mir ein Kaffeegetränk gelegentlich schon etwas Energie gibt. Vor wichtigen Matches ziehe ich mich eher kurz vorher nochmal zurück und ruhe mich etwas aus während ich Musik höre.

PH: Advantage coffee: Welcher Grand Slam bietet den besten Kaffee?

Mies: Bei den French Open schmeckt der Kaffee natürlich am besten 😉

PH: Für die Tennissaison 2022 wünsche ich Ihnen nur das Beste mit viel Gesundheit und schönen Erfolgserlebnissen. Herzlichen Dank für das Interview. 

Kaffee und Kabarett

Der Kabarettist Stefan Leonhardsberger wuchs in Lasberg im Bezirk Freistadt auf. 1985 wurde er im Mühlviertel geboren. Der Oberösterreicher schloss an der Anton-Bruckner-Universität (Linz) 2010 sein Schauspielstudium ab. Der Oberösterreicher war ab 2010 u.a. Ensemblemitglied des Theaters Ingolstadt. Er spielte in unterschiedlichen Stücken Bob Dylan oder Johnny Cash. Cash – das Idol seiner Jugend – verdankt er sein erstes Theaterengagement in Ingolstadt, weil Leonhardsberger beim Vorsprechen einfach Songs von ihm vortrug. Er lernte nicht nur Gitarre, sondern imitierte auch Gesang und Gestik des legendären Sängers perfekt. Sein „The Man in Black“ feierte im Dezember 2010 Premiere. Die musikalische Leitung hatte der Augsburger Martin Schmid – mit tritt er gerade mit der „Leonhardsberger & Schmid“-Show auf.

Seit 2018 bieten Stephan Zinner und Stefan Leonhardsberger einen Streifzug durch die Kaffee- und Wirtshausliteratur. In ihrer musikalischen Lesung „Kaffee und Bier“ tragen die Schauspieler und Kabarettisten zahlreiche Texte vor – von Joseph Roth über Karl Kraus und Oskar Maria Graf bis hin zu  Joachim Ringelnatz vor. Diese austro-bajuwarische Melange ist ein wahrer Kleinkunst-Tipp mit viel Koffein und Würze!

PH: Gemeinsam mit Stephan Zinner haben Sie ein Kabarettprogramm „Kaffee & Bier“ genannt. Wie kamen Sie auf diese Idee?

Stefan Leonhardsberger: Wie es unter Kabarettisten so ist, habe ich Stephan Zinner bei einem Kabarettwettbewerb, dem Paulaner Solo, kennen gelernt. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden und ein paar Monate später kam der Anruf von Stephan, ob ich mit ihm gemeinsam eine Lesung machen möchte. Und ich habe zu der Zeit eine CD von Helmut Qualtinger angehört, der darin Texte berühmter Wiener Kaffeehausliteraten gelesen hat, und da dachte ich mir: das will ich auch machen

PH: Was können denn die Piefkes von den Österreichern im Bereich Kaffee lernen?

Leonhardsberger: Ich muss gleich sagen, auf die Frage weiß ich keine Antwort, und ich bin ein sehr ungeeigneter Interviewpartner zum Thema Kaffee. Mir schmeckt er zwar sehr, aber ich vertrag ihn nicht. Nur ein Verlängerter löst in mir eine stundenlange Unruhe aus.

PH: Geht ein Österreicher in Deutschland mit großer Freude in ein Cafè?

Leonhardsberger: Auch wenn ich keinen Kaffee trinke, so ziehe ich das Wiener Kaffeehaus dem Deutschen vor. Die Atmosphäre lässt sich schwer beschreiben, aber die Uhren ticken langsamer in Wien, und man freut sich, wenn man von einem unfreundlichen Kellner bedient wird.

PH: Aus dem Bereich der interkulturellen Verständigung: In Italien erkennt man einen Deutschen, wenn er / sie nach 12 Uhr einen Cappuccino bestellt. Wie erkennt man in österreichischen Kaffeehäusern einen Deutschen und was sollte er / sie unbedingt sein lassen?

Leonhardsberger: Es ist auf jeden Fall von Vorteil, wenn man weiß, dass ein gewöhnlicher Kaffee in Österreich ein Verlängerter ist. Das sollte für den Anfang reichen.

PH: Sie haben Schauspielerei studiert, haben Songs von Johnny Cash gesungen und sind mit einem satirischen Liederabend Da billi Jean auf Tour gegangen. Aktuell besingen sie auch die Häuser gemeinsam mit Martin Schmid. Was ist ihr Favorit aus dem Bereich Kaffeehausmusik?

Leonhardsberger: Die Lieder von Helmut Qualtinger sind bis heute unübertroffen.

PH: Dieses Jahr ist ja das 65 Todesjahr von Bertolt Brecht. Er soll über seine erste Exilstation Wien geschrieben haben: „Wien ist eine Stadt, die um einige Kaffeehäuser herum errichtet ist“ und „Diese Kaffeehäuser sind Fundgruben von Ansichten aller Art“. Gehen Sie als Kabarettist gerne in Kaffeehäuser, um dort neue Programme zu schreiben?

Leonhardsberger: Nein, im Kaffeehaus wäre es mir doch zu unruhig. Ich muss außerdem beim arbeiten ständig auf und ab laufen, und ich denke, das wäre im Kaffeehaus nicht gerne gesehen.

„Ein Besuch im Kaffeehaus, kann ein wenig Ruhe in den Alltag bringen.“

Stefan Leonhardsberger und Stephan Zinner

Das austro-bayerische Kabarettisten-Duo bei ihrer musikalischen Lesung „Kaffee und Bier“ (Foto: Luis Kuhn)

PH: Ist ein Kaffeehaus für Sie ein Sehnsuchtsort?

Leonhardsberger: Ja doch, ein Besuch im Kaffeehaus, kann ein wenig Ruhe in den Alltag bringen.

PH: Welche Unterschiede gibt es zwischen dem oberösterreichischen und den Wiener Kaffeehaus?

Leonhardsberger: Das oberösterreichische Kaffeehaus, wenn es solches im klassischen Sinne gibt, lädt nicht so sehr zum Verweilen ein. Dort wird konsumiert und wieder gegangen. In Wien ist man und konsumiert nicht.

PH: Seit 2011 steht die Wiener Kaffeehauskultur auf der UNESCO Welterbeliste. Die Begründung lautete: Kaffeehäuser sind ein Ort, „in dem Zeit und Raum konsumiert werden, aber nur der Kaffee auf der Rechnung steht“. Was verbinden Sie mit einem typischen Kaffeehaus?

Leonhardsberger: Der Geruch beim Betreten. Es riecht auf eine angenehme Art und Weise alt. Ein bisschen wie früher bei der Oma.

PH: Polgar, Friedell, Kuh, Altenberg, Kraus – im Programm „Kaffee und Bier“ treten viele Kaffeehausliteraten auf, heutzutage sind sie leider oftmals vergessen. Wenn ich Sie um eine Buchempfehlung bitte: Welchen Literaten können Sie zum Lesen empfehlen und ist ihr Favorit?

Leonhardsberger: Egon Friedells Autobiographie „Der Schriftspieler“.

PH: Ober zahlen – dieser Satz gehört genauso zum Inventar wie die berühmten Kaffeehausstühle und Zeitungen. Welche Eigenschaften müssen Ihrer Meinung Ober mitbringen?

Leonhardsberger: Er muss einem das Gefühl vermitteln, dass er sich überhaupt nicht für die persönlichen Belange seines Gastes interessiert, aber schon für seine Bestellungen.

PH: In Wien dürfen Frauen erst seit 1856 in die Kaffeehäuser- mit Ausnahme der Sitzkassiererin. Was wäre ein Kaffeehaus ohne Frauen?

Leonhardsberger: Jeder Ort ohne Frauen, wäre nicht gut. Mehr muss dazu nicht gesagt werden.

PH: Viele Literaten, Politiker, Architekten, Künstler hatten ihr Stammcafe. Welchen Beitrag hat Ihrer Meinung das Kaffeehaus für die österreichische Kultur geleistet?

Leonhardsberger: Wahrscheinlich, dass die Prokrastination zu einer Kunstform erhoben wurde.

PH: Georg Kreisler sang 1957 „Das Lied von Wien“ mit den schönen Zeilen: „Kaffeehaus heißt Zeitung lesen, net viel denken, bisserl dösen. (…) Kaffeehaus, das heißt manchmal träumen und bewusst die Zeit versäumen.“ Aber auch die Zeile „Wien wird modern, (…) nur noch ins Espresso heute, und das Wiener Stammkaffeehaus stirbt schön langsam aus.“. Was muss Ihrer Meinung unternommen werden, dass das Kaffeehaus als Kulturgut eine langlebige Wertschätzung genießt?

Leonhardsberger: Am meisten hilft, man geht fleißig ins Kaffeehaus und nicht zu Starbucks.

PH: Herzlichen Dank für das Interview. 

Kaffee und Journalismus

Journalisten lieben Kaffee. Vor ein paar Jahren verriet eine Studie der Presseagentur Pressat aus Manchester, dass folgende Top3-Berufsgruppen den höchsten Kaffeekonsum verzeichnen: Journalisten, Polizisten und Lehrer. Laut einer Statista-Umfrage gaben 2020 rund 82 Prozent der Befragten an, Kaffee wegen des Geschmacks zu trinken. Im Durchschnitt trinken die Deutschen 475 Tassen im Jahr. Für den Berufstätigen bedeutet das: Kaffee steigert die Produktivität und die Motivation. Das Heißgetränk ist aus dem Arbeitsalltag in deutschen Büros nicht mehr wegzudenken. Viele Chefs erkennen, wie wichtig guter Qualitätskaffee für das Betriebsklima ist.

„Kaffee fördert die Kommunikation“

Fast 20 Jahre arbeitet Stefan König bei der Zeitung Donaukurier – vom Volontär über Chefreporter bis hin zum Chefredakteur. Von 2017 bis heute leitet der gebürtige Ingolstädter die Chefredaktion des Donaukuriers und seiner Heimatzeitungen (www.donaukurier.de). In der ersten Jahreshälfte 2021 wird Stefan König zur Unternehmensberatungsagentur Achtzig20 wechseln.

Patrik Hof (PH) interviewte den Chefredakteur Stefan König und ging unter anderem der Frage nach, wie wichtig Kaffee im Journalismus ist.

PH: Wann trinken Sie am liebsten Ihren Kaffee?

Stefan König: Gerne nach dem Essen einen Espresso, ansonsten am Nachmittag eine Tasse Kaffee.

PH: Was macht Kaffee mit Ihnen?

König: Er muntert mich auf und stärkt meine Sinne…

PH: Wie bereiten Sie Ihren Kaffee am liebsten zu?

König: Mangels Zeit kommt er in der Arbeit oft aus dem Vollautomaten. Im Café am liebsten frisch gebrüht.

PH: Welcher Kaffee schmeckt Ihnen am Besten?

König: Espresso mit Crema und Filterkaffee (ohne Milch und Zucker)

PH: Zu Hause, im Café oder im Büro – an welchem Ort trinken Sie am liebsten Ihren Kaffee?

König: Am liebsten im Café.

PH: In Umfragen bezüglich des Kaffeekonsums belegen Journalisten regelmäßig die vorderen Plätze. Was sind hierfür die Gründe?

König: Ist für viele Kollegen ein Muntermacher. Die Zahl der Teetrinker nimmt allerdings zu…

PH: Mit wem trinken Sie in der Redaktion am liebsten Kaffee: Austausch mit Kollegen, bei Interview-Terminen mit spannenden Gästen….?

König: In der Redaktion trinke ich ihn am liebsten alleine. Gerne bei der Lektüre eines Textes.

PH: Wie viele gute Geschichten sind Ihnen als Chefredakteur bei einer Tasse Kaffee gekommen?

König: Sicher einige, aber noch mehr, wenn ich morgens eine Runde laufe.

 

„Zu fast allen Anlässen kann man eine Tasse Kaffee trinken.“

PH: In Deutschland liegt Kaffee vor Bier, Wein oder Tee bei den am meisten konsumierten Getränken. Was sind hierfür Ihrer Meinung nach die Gründe?

König: Kaffee ist gesellschaftlich voll akzeptiert. Zu fast allen Anlässen kann man eine Tasse Kaffee trinken. Er regt viele Sinne an und fördert die Kommunikation.

PH: Im Durchschnitt werden täglich 3,6 Tassen in Deutschland getrunken. Warum konsumieren die Männer (3,9 Tassen) mehr als die Frauen (3,3 Tassen)?

König: Ich denke, dass Frauen mehrere Varianten trinken. Milchkaffee, Cappuccino und Latte Macchiato. Das ist manchmal nicht so einfach zuzubereiten. Filterkaffee für Männer lässt sich auch aus der Thermoskanne trinken.

PH: Welche Geschichte rund um den Kaffee interessiert Sie?

König: Was macht einen guten Kaffee aus? Eine Reise um die Welt. Welche Arten von Kaffee gibt es überall?

PH: Herzlichen Dank für das sehr spannende Espresso-Interview.